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Beiträge, die auf der Startseite erscheinen sollen.

Elternsprechnachmittag am 11. Mai 2018

Am 11. Mai 2018 findet in der Zeit von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr der nächste Elternsprechnachmittag statt. Weitere Informationen zur Organisation finden Sie hier.

H.-P. Hillebrand

Lerninseln und Lese-Rechtschreibförderung an unserer Schule

Auch im 2. Schulhalbjahr 2017/18 bieten wir wieder in den Kernfächern sog. Lerninseln bzw. eine spezielle Förderung bei Lese- Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) an. Einmal pro Woche stehen Fachlehrerinnen und Fachlehrer in der Regel in der Zeit von 13:45 Uhr bis 14:30 Uhr bereit, bei Bedarf Schülerinnen und Schülern Fragen zum aktuellen Unterrichtsstoff oder zur nächsten Klassenarbeit in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Latein oder Französisch zu beantworten. Dieses Angebot ist freiwillig und muss nicht regelmäßig besucht werden.

Bedingt durch die Stundenplanänderung zum 2. Halbjahr mussten einige Lerninseln verlegt werden.

Eine Übersicht über die jeweils aktuellen Zeiten der Lerninseln finden Sie hier.

Stand: 27. Februar 2018
H.-P. Hillebrand

Aufführung Theater-AG

Die Theater-AG am Gymnasium Lechenich geht auf (Alb)Traumreise.

Ein turbulenter Spaß im „Grünen“: 19 Darsteller versorgen das Publikum mit einem komödiantischen Schauspiel. Wer würde nicht gerne eine Traumreise gewinnen? Die Familien Birnbach und Ecklein jedenfalls sehen sich in Gedanken bereits auf dem Weg in die Karibik. Doch es kommt (nicht nur) für sie ganz anders als gedacht: All inclusive sind am Ende allerhand überraschende Wendungen, an denen zwei Ordensschwestern, ein notorischer Nerd, ein überfordertes Kindermädchen und auch ein Hund nicht ganz unbeteiligt sind. Und dabei wird auch nicht nur frische Luft konsumiert…

Die Aufführungen, zu denen wir hiermit herzlich einladen, finden statt am
Mittwoch, 07. März und Donnerstag, 08. März 2018.

Jeweils um 19:30 in der Aula.

Karten zum Preis von 5€ (erm. 3€) gibt es ab sofort im Sekretariat, im Schreibshop Marschallek sowie an der Abendkasse.

Rückblick auf die Auschwitzfahrt 2018

Vom 05.01. bis zum 08.01.2018 fuhren 47 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lechenich zusammen mit Frau Jurgeleit, Herrn Schindler, zwei Referendarinnen und elf Eltern zum damaligen Konzentrationslager Auschwitz in Polen.

Noch bevor wir zur eigentlichen Fahrt nach Polen Anfang Januar aufbrachen, verbrachten wir einen Nachmittag im Dezember mit einem Vortreffen, an dem wir uns schon einmal mit der Thematik rund um Auschwitz und dem Holocaust befassten, um vorbereitet auf das Programm in Polen zu sein. Diese Vorbereitung bestand aus dem Sammeln von diversen Informationen aus verschiedenen Textquellen wie Büchern und unter anderem auch dem Film „Nacht und Nebel“ aus dem Jahr 1956.

Die Fahrt zur Begegnungsstätte-Auschwitz in Oświęcim, Polen, startete in der Nacht vom 4. auf den 5. Januar am Parkplatz vor der Dreifachhalle in Lechenich; und nach 15 Stunden Fahrt mit mehreren Pausen kamen wir pünktlich zum Mittagessen in der Jugendbegegnungsstätte an.
An unserem ersten Nachmittag wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und konnten unsere schon vorher gesammelten Informationen zusammen mit einer Angestellten der Begegnungsstätte vertiefen. Zusätzlich wurde uns jeden Abend angeboten, in einem kleinen Kreis über den vergangenen Tag zu sprechen, um die Ereignisse und persönlichen Erfahrungen miteinander teilen und besser verarbeiten zu können. Über Nacht musste die große Gruppe erneut aufgeteilt werden: Die EF-SchülerInnen schliefen in der Begegnungsstätte, die Q1-und Q2-SchülerInnen wiederum in einer anderen Jugendherberge, und die Eltern verbrachten die Nächte in einem Hotel. Am nächsten Morgen brachen wir nach dem Frühstück sofort in das Stammlager des Konzentrationslagers Auschwitz (Auschwitz I) auf. Dort wurden wir, aufgeteilt in drei Gruppen, vier Stunden durch das damalige Konzentrationslager geführt, dessen noch erhaltene Baracken heutzutage als Ausstellungsräume benutzt werden. Bei unserem Rundgang gewannen wir viele detaillierte Informationen, aber auch schockierende Eindrücke des Lebens und schweren Alltags der Häftlinge in Auschwitz.
Nach dem Mittagessen besuchten wir in den Kellerräumen eines Klosters eine Kunstausstellung eines ehemaligen Konzentrationslager-Häftlings, der überlebt und seine Zeit dort in Bildern verarbeitet hatte. Seine Kunst zeigte seine persönlichen Gefühle und Erlebnisse, oft übertrieben und subjektiv, aber trotzdem treffend dargestellt und mit vielen Metaphern und Symbolen, schwerpunktmäßig für Tod und Leid, verbildlicht.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Auschwitz Birkenau (Auschwitz II), dem zur Vernichtung vor allem von  Juden gebauten Nebenlager von Auschwitz I, das jedoch größer war als das Stammlager selbst. Leider war nur noch wenig davon erhalten; an vielen Stellen, wo damals die Gebäude gestanden hatten, lagen Trümmer oder befanden sich Ruinen, weswegen wir uns das Meiste mit Hilfe von Fantasie selbst vorstellen mussten, was einigen schwer-, anderen aber auch leichtfiel. Wir bekamen einen Einblick in die erschreckende Grausamkeit des Vernichtungslagers, indem wir in den gleichen Gruppen wie am Vortag wieder vier Stunden draußen über das Gelände geführt wurden.
Nachmittags machten wir aufgeteilt in zwei Gruppen abwechselnd eine Stadtführung durch Oświęcim, der kleinen polnischen Stadt, zu der das Konzentrationslager Auschwitz gehört, und besuchten ein kleines jüdisches Museum in Oświęcim und die dazugehörige Synagoge.
Durch eine kleine Planänderung startete die Heimreise am nächsten Morgen sehr früh, da wir noch einen Zwischenstopp in der anderthalb Stunden von Oświęcim entfernten Stadt Krakau machen wollten. Dort hatten wir zunächst ein wenig Zeit, die Stadt in Kleingruppen zu erkunden, bis wir danach mit dem Zeitzeugen Karol Tendera sprachen, einem Polen, der zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs in verschiedenen Arbeitslagern in Deutschland und schließlich auch im Konzentrationslager Auschwitz war und nur mithilfe seiner Freunde und etwas Glück überlebte. Über einen Dolmetscher erzählte er uns seine ganze Geschichte: Von den Arbeitslagern, in denen er gewesen war, bevor er nach Auschwitz kam, wie er aus ihnen fliehen konnte, und weiter von seiner Zeit in Auschwitz, die er teilweise sogar in Birkenau verbrachte. Er schilderte seine dortigen Erlebnisse und Erfahrungen bis hin zum Transport in ein anderes Konzentrationslager und letztendlich bis zu seiner Befreiung. Das Gespräch war sehr interessant und seine persönlichen und lebendigen Erlebnisse waren eine wunderbare Ergänzung zu den in den Tagen davor gewonnenen schlichten und neutralen Informationen. Sie machten Auschwitzs Geschichte lebendiger und besser vorstellbar und rundeten diese sozusagen als Abschluss ab. Danach verkaufte Tendera einigen SchülerInnen die letzten Ausgaben seines Buchs über seine Zeit in Auschwitz.
Und schließlich setzten wir die Rückfahrt zurück nach Deutschland fort, wo wir um ca. sechs Uhr morgens wieder am Parkplatz in Lechenich ankamen.

Letztendlich nahmen wir auf dieser Fahrt viele unterschiedliche Eindrücke, Erfahrungen und viele Informationen über Auschwitz mit: Es gibt sowohl schöne Erinnerungen, wie an den Spaß und an die Zeit in unserer Gruppe, als auch bedrückende Erinnerungen an die vor Augen geführte Grausamkeit des Konzentrationslagers. Alles in allem war die Auschwitzfahrt ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergessen kann.

Wir bedanken uns für die Unterstützung der Fahrt durch die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., das Bundesministerium für Familien, Frauen, Senioren und Jugend sowie durch die innogy SE

Carolin Dietrich, Eph

Informationen zur Anmeldung der neuen Fünftklässler 2018

Liebe Eltern der jetzigen Viertklässler,

im Zeitraum vom 19.02. – 02.03.2018 können Sie Ihr Kind vormittags von 8.30 bis 12.00 Uhr im Sekretariat des Gymnasiums anmelden (genauere Informationen/Download hier).

Zusätzlich bieten wir an beiden Donnerstagen (22.02. und 01.03.) von 17.00 bis 19.00 Uhr einen Dienstleistungsnachmittag an, an dem sie Ihr Kind ebenfalls anmelden können.

Am Montag, dem 05.02. steht Ihnen unsere Erprobungsstufenkoordinatorin Frau Denvir in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr in einer Sprechstunde für Viertklässler-Eltern gern zur Verfügung. Sollten Sie zusätzlichen Beratungsbedarf haben, vereinbaren Sie bitte per E-mail einen Termin. (denvir@gymnasium-lechenich.de).

Außerdem freuen wir uns, zwei weitere Schnuppernachmittage anbieten zu können. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie bei Interesse, Ihr Kind per E-mail bei Frau Denvir anzumelden:

Biologie/Sport  am Dienstag, dem 30. Januar von 14.15 – 15.50 Uhr

Kunst am Donnerstag, dem 15. Februar von 15.00 – 16.30 Uhr

Außerdem sind alle Viertklässler am Montag, dem 05.02. von 16.00 – 18.00 Uhr herzlich zur Unterstufen-Karnevalsparty eingeladen. Um besser planen zu können, möchten wir Sie bitten, Ihr Kind, wenn möglich, auch hierzu per Email anzumelden.

Sturmgefahr

Wegen des heutigen ganztägigen Sturms mit Orkanböen ist nicht sichergestellt, dass die Schulbusse den ganzen Tag über fahren. Daher endet heute der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler um 12:20 Uhr.