Schulprogramm

Schulprogramm

Das vollständige Schulprogramm als PDF-Datei zum Download finden Sie hier

Version vom 04. Februar 2015

Logo

 Inhalt

1. Allgemeines

 2. Besondere Arbeitsbereiche   (Schwerpunkte)

Zusammenarbeit mit den Grundschulen
Tag der offenen Tür
AGs für die „Neuen“
Nachmittag der „Neuen”
Einführungsgottesdienst
Arbeitskreis Erprobungsstufe
Übermittagsbetreuung
Methodentraining
Beratungen zur Wahl der 2. Fremdsprache
Patensystem
„Wir werden Klasse“

Starke Mädchen – Starke Jungen schlagen nicht  – Sozialtraining Lions Quest
Das „Miteinander Lernen lernen“
Informationen zum Wahlpflichtbereich II
Schüler helfen Schülern
Skifahrt für Klasse 9
Beratung für die Oberstufe

Leistungskursangebot
Individuelle Schullaufbahnberatung
Religiöse Freizeiten
Kursfahrten
Individuelle Förderung
BOW
Crash-Kurs-NRW

Berufsorientierung
Sucht- und Drogenvorbeugung
Streitschlichtung durch Schüler (Mediation)
Soziales Engagement

Radfahrererkundungsfahrt
Ökumenische Gottesdienste in der Erprobungsstufe
Ersthelferausbildung und Schulsanitätsdienst
Aufführungen der Literaturkurse
Aufführungen der Theater-AG
Schulkonzerte
Kreativer Abend der Abiturienten
Abiturfeier
Projekttage und Schulfest

3. Evaluation und Weiterentwicklung

 

I. Allgemeines

1. Entwicklung der Schule und gegenwärtiger Stand

Das Gymnasium Lechenich ging aus der 1869 gegründeten „Höheren Schule Lechenich” hervor; 1964 wurde der Grundstein zum heutigen Schulgebäude gelegt. Bis 1968 besaß das Lechenicher Gymnasium keine eigene Oberstufe, erst danach wurde es zu einem Gymnasium mit Oberstufe ausgebaut, so dass 1971 die ersten Abiturprüfungen stattfinden konnten.

Das Schulgelände gliedert sich in einen mehrere Trakte umfassenden Gebäudekomplex, in dem auch eine Realschule untergebracht ist. Ganz in der Nähe befinden sich eine Grund- und eine Hauptschule. In unmittelbarer Nähe wurden die Stadtbücherei und die Artothek angesiedelt.

Das Gymnasium ist eine allgemein bildende Schule der Sekundarstufen I und II. Zurzeit besuchen etwa 835 Schüler (aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im gesamten Text die männliche Form benutzt, wobei bei dieser stets auch die weibliche Form mit gemeint ist) die Schule; sie werden von ca. 68 Lehrern unterrichtet. Ein achtjähriger Bildungsgang führt zur allgemeinen Hochschulreife, dem Abitur.

Die Schulleitung und das Kollegium legen besonderen Wert auf eine die Schullaufbahn begleitende Beratung der Schüler sowie ihrer Eltern.

Die Schulleitung informiert die Schulöffentlichkeit vierteljährlich in einer Schulzeitung jeweils vor den Ferien über besondere Fakten, Aktivitäten und Veränderungen im Schulleben. Tagesaktuell werden über die Schulhomepage wichtige Nachrichten veröffentlicht.

Darüber hinaus werden die Eltern- und die Schülerschaft seitens der Schulleitung und der Oberstufenkoordination bei Bedarf zeitnah über wesentliche Veränderungen in der Schulorganisation in den Elternbriefen informiert.

Unsere Schüler kommen aus der Stadt Erftstadt und der Gemeinde Nörvenich. Der Schülertransport ist weitgehend durch den Schulträger den Unterrichtszeiten angepasst.

2. Unterricht und Schulleben

Bedingt durch die Verkürzung der Schulzeit findet Unterricht in A- und B-Wochen im Doppelstundenprinzip statt, in allen Jahrgangsstufen ab Klasse 6 auch nachmittags. Alle Schüler haben nach der sechsten Stunde eine 1-stündige Mittagspause. In der Mensa können frisch zubereitete Speisen aus verschiedenen Menüs ausgewählt werden. Ein Selbstlernzentrum ist ebenfalls in der Mittagspause geöffnet und ermöglicht unter Aufsicht Internetrecherchen oder das Anfertigen von Hausaufgaben.

Da durch die Schulzeitverkürzung die schulischen Belastungen für die Schüler deutlich zugenommen haben, hat die Schulgemeinde bewusst darauf verzichtet, eine Ganztagsschule zu sein. Stattdessen halten wir die Pflichtstundenzahl und Anwesenheitspflicht unserer Schüler so gering wie möglich, um ihnen Raum für andere Freizeitaktivitäten zu lassen.

Für Eltern, die berufstätig sind und eine längere Betreuung ihrer Kinder wünschen, haben wir jedoch entsprechende Angebote eingerichtet, die von ausgebildeten Fachkräften durchgeführt werden (pädagogische Übermittagsbetreuung, Sporthelfer, Schülergarten, Schüler helfen Schülern etc.) Für die Schüler der SII bietet der Oberstufenraum die Möglichkeit, Freistunden und Pausen sinnvoll zu nutzen.

Neben dem Pflichtunterricht in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Politik, Erdkunde, Physik, Biologie, Chemie, Kunst, Musik, Religion, Praktische Philosophie und Sport gehören zum Unterrichtsprogramm:

  • die Wahl zwischen Latein und Französisch als zweiter Fremdsprache ab Klasse 6
  • die Wahl zwischen Wahlpflichtfächern in Informatik, Gestalten (Kunst und Deutsch), Naturwissenschaften (Biologie und Chemie) und Gesellschaftswissenschaften (Geschichte und Politik) beziehungsweise Französisch als dritte Fremdsprache
  • in der Oberstufe Spanisch als vierte Fremdsprache sowie die Fächer Informatik, Pädagogik, Literatur, Philosophie und Sozialwissenschaften

Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich und in Informatik, im Bereich der Gesellschaftswissenschaften, der musischen Fächer und des Sports ist das Gymnasium Lechenich modern ausgestattet und bietet viele Auswahlmöglichkeiten.

Der Europagedanke spielt im Unterricht ebenso wie die Förderung der MINT-Fächer eine wichtige Rolle.

Die Einrichtung von Robertakursen und die Zusammenarbeit mit benachbarten Universitäten im Rahmen des zdi-Robertastandortes und die Teilnahme an Wettbewerben zum Umweltbewusstsein sind feste Bestandteile im Unterricht.

Der Europagedanke ist nicht nur ein bedeutsames Element im Unterricht, sondern wird in vielfältigen Zusammenhängen gelebt und für die Schüler praktisch erfahrbar gemacht (z.B. durch jährliche Schüleraustausche mit Frankreich und England). Ergänzt wird dies durch den Israelaustausch, bei dem sich die Schüler auf intensive Weise mit der deutschen Geschichte auseinandersetzen und durch die Begegnung mit Israelis zu Versöhnung und Völkerverständigung und zum weltweiten friedvollen Zusammenwachsen beitragen.

3. Individuelle Förderung

Die in der Stundentafel der 8-jährigen Schulzeit am Gymnasium (G8) vorgegebenen 10 Ergänzungsstunden zur individuellen Förderung werden am Gymnasium Lechenich an verschiedenen Stellen in der Sekundarstufe I eingesetzt.   Mit einem flexiblen Basis- und Profilkurssystem, bei dem jeder Schüler entsprechend seiner Stärken und Schwächen selbst entscheiden kann, welche Kurse er besucht, wird das Gymnasium Lechenich dieser Forderung gerecht. Jedem Schüler wird eine intensive Beratung zu seiner persönlichen Wahl angeboten.

In der Jahrgangstufe 5 wird von den Klassenlehrern mit den Schülern pro Woche ein 2-stündiges Training „Miteinander Lernen lernen“ und Methodentraining durchgeführt. Außerdem erhalten diese Schüler eine einstündige Einführung in den Umgang mit den neuen Medien unter besonderer Berücksichtigung der Textverarbeitung und den Einsatzmöglichkeiten des Internets.

Neben einem zweistündigen Sozialtraining im Sinne von Lions Quest im 1. Halbjahr der Jahrgangsstufe 7, das ebenfalls von den Klassenlehrern durchgeführt wird, wird in dieser Jahrgangsstufe Biologie bzw. Physik mit einer Stunde mehr unterrichtet. Das gleiche gilt in der Jahrgangsstufe 8 für den Unterricht in der 2. Fremdsprache (Latein und Französisch).

Die verbleibenden Stunden werden den Schülern im Rahmen der individuellen Förderung ab der Jahrgangsstufe 6 halbjährlich neu in Form von Basis- und Profilkursen angeboten. Sie finden innerhalb eines Schulhalbjahres jeweils 10 Wochen lang im Rahmen einer Doppelstunde statt.

Die Basiskurse richten sich speziell an Schüler, die in den Kernfächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Latein oder Französisch einer besonderen Förderung bedürfen.

Die Profilkurse fordern Schüler mit besonderen Neigungen und Begabungen. Sie wecken u.a. Interesse für Sprachzertifikate, Naturwissenschaften, Kunst, Musik, Theater oder soziale Aufgaben (Generationendialog und Zusammenarbeit mit Haus Lebenshilfe). Besondere innerschulische Aktivitäten wie z.B. Teilnahme an der Theater-AG oder das Erlernen der dritten Fremdsprache können als zwei Profilkurse anerkannt werden.

Im Rahmen von „Öffnung von Schule“ kooperieren wir auch mit außerschulischen Partnern wie VHS, zdi-Zentrum LNU Frechen, Sportvereinen und der Stadt Erftstadt, die von uns anerkannte Profilkurse anbieten. Auf Antrag können darüber hinaus zwei Mal besondere private außerschulische Aktivitäten, wie musikalische Ausbildung, Leistungssport im Rahmen der Ergänzungsstunden eingebracht werden.

Unsere Konzepte für die Individuelle Förderung, beginnend ab Klasse 5, werden kontinuierlich evaluiert, optimiert und weiterentwickelt.

4. Grundsätze der Bildungs- und Erziehungskonzepte

Als Pädagogen nehmen wir unsere Aufgabe ernst, unsere Schüler zu mündigen Menschen heranzubilden und ihnen Kenntnisse, Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, die ihnen ein selbstständiges Urteilen und eigenverantwortliches Handeln in einer modernen Gesellschaft ermöglichen.

Neben der Vorbereitung auf Studium und Beruf stehen die Identitätsfindung und die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerschaft im Vordergrund der pädagogischen Arbeit am Gymnasium Lechenich.

Gegenseitiger Respekt, Fähigkeit zur Konfliktbewältigung, Verzicht auf jede Form von Gewalt, Anerkennung der Verantwortung füreinander, Bereitschaft zur Hilfe und gegenseitigen Achtung sind wichtige Ziele, die in unserem Schulvertrag (siehe Anlage) verankert sind.

Im Sinne eines durch gegenseitige Rücksichtnahme geprägten Miteinanders werden Regeln für das Zusammenwirken an der Schule stetig weiterentwickelt und verantwortungsbewusst angewandt.

Die Lehrer, Schüler sowie die Eltern tragen im Rahmen ihrer Möglichkeiten gleichermaßen Verantwortung für das Gelingen eines humanen und friedvollen Schullebens sowie das Erreichen der Bildungs- und Erziehungsziele. In den verschiedenen Gremien (Schülervertretung, Elternpflegschaft, Schulpflegschaft, Fachkonferenzen, Schulkonferenz) haben neben den Lehrern vor allem Eltern und Schüler die Möglichkeit, sich aktiv an Planungs- und Entscheidungsprozessen zu beteiligen und somit das Schulleben nach ihren Wünschen und Bedürfnissen mit zu gestalten.

Ältere Schüler übernehmen am Gymnasium Lechenich zum Beispiel Patenschaften für jüngere und erleichtern ihnen den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium. Diese vertikale Struktur wird im Projekt „Schüler helfen Schülern“ weitergeführt, bei dem besonders begabte Schüler Nachhilfe in den Kernfächern anbieten.

Die Klassenlehrer in der SI sowie die Beratungslehrer der SII begleiten die Eltern, informieren und beraten sie kontinuierlich bei allen im Lauf der Schulzeit anstehenden Fragen bezüglich der Schullaufbahn ihrer Kinder. Dies geschieht vor allem in Sitzungen der Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften, aber auch in individueller Beratung in Sprechstunden und an Sprechtagen. Probleme, die einzelne Kinder und Jugendliche beim Lernen behindern, werden durch zielführende Maßnahmen wie z.B. Ermittlung von Lernschwierigkeiten, Vermittlung von Lernstrategien, Aufstellen von Lern- und Förderplänen und individuelle Beratung unter anderem im „Lernbüro“ entwicklungsfördernd angegangen und verringert.

Im wissenschafts- und handlungspropädeutischen Unterricht der gymnasialen Oberstufe wird großer Wert auf den Aufbau von grundlegenden Kompetenzen und die Aneignung von Fachwissen gelegt, wobei Raum für selbstständiges und fächerübergreifendes Arbeiten geschaffen sowie vernetztes Denken und Lernen angeregt wird.

Zunehmend stellen wir uns den Anforderungen eines inkludierenden Unterrichtes. Schulbegleiter, Förderschullehrer und eine Lehrkraft mit dem Aufgabenschwerpunkt Inklusion unterstützen uns im Umgang mit Schülern mit besonderem Förderbedarf.

5. Unterrichtsorganisation

Das Doppelstundenprinzip bietet den Schülern einen höheren Anteil echter Lernzeit und ermöglicht ausgiebigeres Üben und Anwenden des Gelernten, größere Methoden- und Medienvielfalt sowie individuellere Förderung.

Der Erprobungsstufe (Klassen 5 und 6) kommt als Nahtstelle zwischen Grundschule und Gymnasium eine besondere Bedeutung zu: Sie bildet die in der Grundschule erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse zu einer einheitlichen Basis für das aufbauende weitere Lernen in der Mittelstufe aus.

Durch den verstärkten Einsatz von Lernhilfen (wie z.B. Selbstlernhilfen, Portfolio, Lernempfehlungen und Projektarbeit) sollen die Schüler in die Lage versetzt werden, ihre Lernarbeit selbstständig und erfolgreich zu bewältigen. Damit fördert unsere Schule die Eigeninitiative und die Leistungsbereitschaft von Schülern besonders in der Mittelstufe.

Moderne Informations- und Kommunikationstechniken sind fest in den Unterricht aller Fächer integriert. Sie werden intensiv genutzt und erleichtern den Schülern den Einstieg in die Berufswelt.

Aufgaben, Inhalte, Ziele und Leistungskonzepte der einzelnen Fächer sind in den schulinternen Lehrplänen ausformuliert. Diese werden auch auf der Homepage des Gymnasiums veröffentlicht.

6. Kooperationen und außerschulische Veranstaltungen

Veranstaltungen wie Theater, Konzerte oder Ausstellungen sind wichtige Bestandteile unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit. Daneben wird die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern seitens der Schulgemeinde unterstützt: z.B.

  • in der Schullaufbahnberatung mit benachbarten Berufskollegs
  • beim Girls‘ Day beziehungsweise Boys‘ Day
  • während der Betriebspraktika in der Einführungsphase
  • im Umweltnetzwerk Friesheimer Busch

Ziel der Kooperation mit der VR-Bank und der KSK ist es, die Schüler kompetent auf Studium und Beruf vorzubereiten. Die VR-Bank-Rhein-Erft führt in der Qualifikationsphase I ein Assessment-Training für alle Schüler durch. Die KSK Köln fördert in ihrer Computerschule die Schüler durch Kurse zur Erstellung von Facharbeiten in der Q1.

Die Berufsfindung wird durch den jährlich am Donnerstag nach Aschermittwoch stattfindenden Abend mit Berufsvertretern (vornehmlich ehemalige Schüler) unterstützt. Zielgruppe für diese Veranstaltung sind alle Oberstufen-schüler. Verpflichtend ist diese Veranstaltung für alle Schüler der Jahrgangsstufe Q1.

Durch praxisnahen Unterricht in Mathematik, Politik und Sozialwissenschaft werden den Schülern konkrete Einblicke in ökonomische Grundlagen und Fragen des Finanzwesens gegeben.

Die Kooperation mit der GVG (Gasversorgungsgesellschaft Rhein-Erft) besteht in erster Linie in der finanziellen Unterstützung einiger Schulprojekte.

Die Mitgliedschaft im „zdi Zentrum LNU-Frechen Rhein-Erft“ ermöglicht die Vernetzung mit Hochschulen, Unternehmen und Schulen im Bereich der Berufsberatung mit den Schwerpunkten Umwelt, Naturwissenschaften und Informatik/Robotik. Darüber hinaus wird die Teilnahme an außerschulischen Wettbewerben und Projekten gefördert.

Innerschulisch werden die Sprachzertifikate DELF und CAE durch Profil- und Projektkurse vorbereitet. Die Teilnahme an Mathematikolympiade, Big Challenge, AGENDA 21 Projekten und RWE Energiesparwettbewerben zählen zum Schulalltag.

Seit fast 30 Jahren treffen sich zahlreiche Ehemalige zum Ehemaligen-Fußball-Turnier in den Sporthallen um das Schulzentrum. Anschließend findet traditionell in der Aula ein Ehemaligentreffen statt. Diese Veranstaltungen werden vom Verein der Ehemaligen des Gymnasiums ausgerichtet. Die Ehemaligen tragen durch ihre Anwesenheit und Informationen auch maßgeblich zum Gelingen des Abends mit Berufsvertretern bei.

7. Fahrten- und Austauschprogramm

Klassenfahrten in den Klassen 5 und 7, die Skifahrt in Klasse 9, die Studienfahrten in der Oberstufe und Schulpartnerschaften mit Wokingham (England), Arraba (Israel) und Angers (Frankreich) sind wichtige Bestandteile unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit.

8. Bedeutung der Schulgemeinde

Das Gymnasium kann seine Aufgaben nur im Zusammenwirken und mit dem Engagement aller die Schulgemeinde bildenden Gruppen – Schülern, Eltern sowie Lehrern – erfüllen.

Neben den institutionalisierten Formen der Zusammenarbeit (z.B. Schulkonferenz und andere Mitwirkungsgremien) sind auch Schüler-, Lehrer- und Elternaktivitäten und –initiativen in gemeinsamen Arbeitskreisen an unserer Schule fest verankert, wie z.B. bei

  • der Berufsorientierung,
  • den Schulfesten,
  • SV-Projekten,
  • Projekttagen,
  • bei schulkulturellen Veranstaltungen

Die vielfältige finanzielle und personelle Hilfe durch den Verein der Freunde und Förderer sowie den Verein der Ehemaligen des Gymnasiums Lechenich ist mit Grundlage für attraktiven Unterricht und sozial verträgliches Zusammenleben.

Der von der Schulgemeinde verabschiedete Schulvertrag ist die Basis für das gemeinsame Leben in der Schule.

9. Qualitätsmanagement

Qualität von Bildung konkretisiert sich im gelebten Schulalltag. Hier zeigt sich Qualität vor allem in der Durchführung des Unterrichts, aber auch in der Organisation aller schulischen Aktivitäten, der Gestaltung des Miteinanders und nicht zuletzt in den materiellen und räumlichen Rahmenbedingungen, unter denen Schulleben stattfindet.

Um die Lern- und Lehratmosphäre zu evaluieren und ein systematisches Qualitätsmanagement am Städtischen Gymnasium Lechenich einzuführen, wurde im Jahr 2013 eine repräsentative Befragung bei allen beteiligten Zielgruppen – Schülern, Lehrern und Eltern – schriftlich und als Online-Befragung durchgeführt. Die Analyse der Befragungsergebnisse brachte vier Handlungsfelder hervor:

  • Sauberkeit und Ordnung
  • Unterrichtsgestaltung und Kursangebot
  • Kommunikation und Information
  • Führung der Schule

Auf der Basis dieser Handlungsfelder wurden vier, jeweils mit Schülern, Lehrern und Eltern besetzten Arbeitskreise gebildet, die innerhalb des jeweiligen Handlungsfeldes spezifische Maßnahmen für ein dauerhaftes, systematisches Qualitätsmanagement erarbeitet haben. Alle Maßnahmen sind in einem QM-Dokument mit dem Titel „POWER – Programm für Offenheit, Wir-Gefühl, Erfolg und Respekt“ dokumentiert. Aus dem Dokument gehen alle geplanten Maßnahmen, deren Einführung in die Routine des Schulalltags und deren regelmäßige Evaluation hervor. Das Dokument ist allen am Schulleben Beteiligten zugänglich.

Qualitätsmaßnahmen (Auszug)

  • Sauberkeit und Ordnung
    • Einrichtung von bewirtschafteten Schülertoiletten
    • 3-Minuten-Regel – Aufräumen am Ende jedes Unterrichtsblocks
  • Unterrichtsgestaltung und Kursangebot
    • 2x jährliches formelles Schüler-Lehrer-Feedback über Fragebögen
    • Einführung der Kollegialen Hospitation
  • Kommunikation und Information
    • Modernisierung und komfortablere Benutzung der Schulhomepage- Aufbau/Einrichtung eines Intranets mit separatem LOGIN-Bereich für Eltern, Schüler, Lehrer
    • Entwicklung eines Corporate Design zur Förderung der Identifikation mit der Schulgemeinde
    • Intensivere Pressearbeit unter Einbeziehung aller am Schulleben beteiligten Personen
  • Führung der Schule
    • Partizipation des Kollegiums an der Unterrichtsverteilung über „offene UV“ statt der Kommunikation über Wunschzettel
    • Beschwerdemanagement über „Kummerkasten“
    • Regelmäßige Teilnahme der Schulleitung an den SV-Sitzungen

Das Thema Qualitätsmanagement wird im Rahmen der Mitwirkungsgremien regelmäßig erörtert. Es wird mindestens einmal pro Jahr als Tagesordnungspunkt aufgerufen, um über aktuellen Status und Ergebnisse des Qualitätsmanagements bzw. dessen eingerichtete Maßnahmen zu informieren. In diesem Rahmen wird auch die Möglichkeit zum Feedback und zur Weiterentwicklung des Programms gegeben.

 

II. Besondere Arbeitsbereiche  – (Schwerpunkte)

1.  Erprobungsstufe (Klassen 5 und 6)

      Zusammenarbeit mit den Grundschulen

Bereits seit vielen Jahren wird ein Informations- und Gedankenaustausch mit den Grundschulen unseres Einzugsbereiches gepflegt.

Ziel ist es, einen gleitenden Übergang von der Grundschule zum Gymnasium zu ermöglichen und die Entwicklung der Schüler während der Erprobungsstufe zu beobachten.

Hospitationen der ehemaligen Grundschullehrer sowie gemeinsame Konferenzen mit abgebenden und aufnehmenden Kollegien erleichtern die Umsetzung dieses Ziels.

      Tag der offenen Tür

Die Schule präsentiert sich interessierten Eltern und Kindern am 3. Samstag im November in ihrer ganzen Vielfalt.

Zusätzlich dazu wird einige Tage vorher – zusammen mit der Realschule – ein Informationsabend für die Eltern der Grundschüler der Klasse 4 angeboten, an dem sie sich zu Fragen des Übergangs von der Grundschule auf das Gymnasium und über die weitere Schullaufbahn ihres Kindes informieren können.

      AGs für die „Neuen“

Angemeldete Schüler sind eingeladen, nach den Osterferien an verschiedenen AGs zu Sprachen und Naturwissenschaften teilzunehmen. Dadurch können die „Neuen“ unsere Schule schon kennen lernen.

      Nachmittag der „Neuen”

Die neuen Schüler sowie ihre Eltern werden an einem, mit Informationen und Unterhaltung gemischten, Nachmittag am Mittwoch vor den Sommerferien von den „alten“ 5-ern in die Schulgemeinde aufgenommen.

      Einführungsgottesdienst

Die Schüler der 5. Klassen beg/innen ihren ersten Schultag mit einem Einführungsgottesdienst.

      Arbeitskreis Erprobungsstufe

Die in der Erprobungsstufe unterrichtenden Lehrer thematisieren kontinuierlich Fragen und Probleme dieser Stufe und diskutieren neue Lösungswege.

      Übermittagsbetreuung

Schülern der Klassen 5 bis 7 bietet sie die Möglichkeit, sich nach dem Unterricht unter professioneller Aufsicht bis 15.15 Uhr in der Schule aufzuhalten. Hier haben sie die Möglichkeit, Mittag zu essen, im Silentium die Hausaufgaben zu erledigen oder einer Freizeitbeschäftigung nachzugehen. Die Betreuung erfolgt u.a. durch „Schülergarten“ und Schüler der SII.

      Methodentraining

Im Rahmen der individuellen Förderung haben alle Schüler der 5ten Klasse im gesamten Schuljahr zwei Wochenstunden Methodentraining mit ihrem Klassenlehrer. Neben Grundkompetenzen wie z.B. Vokabeln lernen, Klassenarbeiten vorbereiten, Texte gliedern werden diese Stunden auch zur Bildung und Stärkung der Klassengemeinschaft genutzt.

      Beratungen zur Wahl der 2. Fremdsprache

Schüler sowie ihre Eltern werden im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 5 ausführlich über die 2. Pflichtfremdsprache (Latein oder Französisch) informiert und beraten und somit in ihrer Wahlentscheidung unterstützt.

      Patensystem

Erfahrene Schüler ab der 8-ten Klasse begleiten die „ 5-er“ und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

      „Wir werden Klasse“

Zu Beginn der Klasse 5 fördert eine dreitägige Klassenfahrt unter Einbeziehung erlebnispädagogischer Aspekte die Stärkung des „Wir-Gefühls“ bei den Kindern.

2. Mittelstufe (Klassen 7 bis 9)

     Starke Mädchen – Starke Jungen schlagen nicht

        Sozialtraining – Lions Quest

Schüler lernen im Rahmen der Klassenfahrt zu Beginn der Jahrgangsstufe 7 mehr Selbstvertrauen zu gew/innen und sich besser mitzuteilen, insbesondere über Gefühle und Konflikte zu sprechen.

Das Programm hilft, Konflikte zu lösen und Entscheidungen unabhängig vom Gruppendruck zu treffen. Es soll die Klassengemeinschaft stärken und dazu beitragen, dass sich Schüler in Konfliktsituationen gegenseitig helfen.

Sozial-Training und Lions Quest fokussieren und fördern die sozialen Kompetenzen von Schülern beim „Erwachsen werden“ und werden im 1. Halbjahr der Jahrgangsstufe 7 in einer Doppelstunde pro Woche mit dem Klassenlehrern erarbeitet und thematisiert.

     Das „Miteinander Lernen lernen“

Aufbauend auf den Erfahrungen der Erprobungsstufe erhalten die Schüler zusätzlich Hilfen zum eigenständigen Lernen. Neben fachspezifischen Arbeitstechniken werden Methoden zum effizienten Lernen im Unterricht vermittelt.

     Informationen zum Wahlpflichtbereich II

Schüler sowie ihre Eltern werden im zweiten Halbjahr der 7 ausführlich über die Wahlmöglichkeit einer dritten Fremdsprache (Französisch) oder eines anderen Schwerpunktes (Informatik, Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften oder Gestalten) informiert und beraten.

     Schüler helfen Schülern

Neben den Basiskursen als integrativem Teil der individuellen Förderung unterstützen Schüler der SII ihre jüngeren Mitschüler in Kleingruppen (max. 4 Schüler) in den Kernfächern.

     Skifahrt für Klasse 9

Die 9. Klassen fahren eine Woche in die Alpen zum Skifahren. Förderung der Sozialkompetenz und Verbesserung der eigenen Motorik stehen vor Ort auf dem Programm.

     Beratung für die Oberstufe

Die Schüler der Klasse 9 sowie deren Eltern werden durch den Oberstufenkoordinator hinsichtlich der Laufbahn in der Oberstufe beraten. Diese Beratung erfolgt zusätzlich auch in individuellen Laufbahngesprächen mit Eltern und Kind.

Weitergehende Beratungen zum Beispiel zu einem geplanten Auslandsaufenthalt, zu angestrebten Abschlüssen oder Schul- und Schulformwechseln gehören ebenfalls zur Beratungstätigkeit.

Die Seiteneinsteiger aus anderen weiterführenden Schulen werden gesondert und individuell bei der Planung ihrer Oberstufenlaufbahn unterstützt.

3. Gymnasiale Oberstufe (EPh; Q1; Q2)

     Leistungskursangebot

In der gymnasialen Oberstufe können bei genügender Nachfrage in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Physik, Biologie, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Pädagogik und Sozialwissenschaft Leistungskurse eingerichtet werden.

     Individuelle Schullaufbahnberatung

Die Jahrgangsstufenberater (2-er Team pro Jahrgangsstufe) begleiten die Schüler vom Eintritt in die SII bis zum Abitur. Sprechstunden sind täglich in der ersten großen Pause.

Jährlich werden die Jahrgangsstufen über die jeweils relevanten Richtlinien und Vorgaben der APO-GOSt informiert, die auch auf der Oberstufenseite der Homepage veröffentlicht werden.

     Religiöse Freizeiten

Die Schüler der SII erhalten in der EPh die Gelegenheit, außerhalb ihrer gewohnten Umgebung zur Ergänzung und Vertiefung der Bildungs- und Erziehungsarbeit des Religionsunterrichtes in einer Atmosphäre von Stille und Ruhe nachzudenken: Über das eigene Leben, das Miteinander-Leben und das persönliche Verhältnis zur Religion. Für diesen Schullandheimaufenthalt können bis zu 2 Unterrichtstage in Anspruch genommen werden.

     Kursfahrten

1-wöchige Studienfahrten finden Ende Q1 oder Anfang Q2 statt. Sie werden im Leistungskurs vor- und nachbereitet.

     Individuelle Förderung

Real- und Hauptschulabsolventen werden in der Einführungsphase in einem Kernfach in Vertiefungskursen gefördert, an denen auf Anraten der entsprechenden Fachlehrer auch Schüler des Gymnasiums teilnehmen können.

Projektkurse in Englisch, die auf Sprachzertifikate vorbereiten, und in Naturwissenschaft/Mathematik, die sich mit neueren Forschungsergebnissen beschäftigen, ergänzen in der Q2 das Angebot.

     BOW

Während der Einführungsphase werden am Ende des ersten Halbjahres im Rahmen der Berufsfindung zwei Berufsorientierungswochen (BOW) durchgeführt, in denen die Schüler in Unternehmen, Verwaltung, sozialen Einrichtungen etc. ein Praktikum absolvieren und erste Berufserfahrungen sammeln können.

     Crash-Kurs-NRW

Bei den Veranstaltungen in der Q1 zum Thema „Verkehrsunfälle“ stehen die Emotionen im Vordergrund. Ziel ist es, bei den jungen Teilnehmern ein realitätsnahes Gefahrenbewusstsein zu schaffen und dauerhafte, positive Verhaltensänderungen zu bewirken. Es wird vermittelt, dass Verkehrsunfälle in den meisten Fällen passieren, weil die Fahrer Regeln missachten. Das heißt auch, dass man etwas dagegen tun kann. Den Schülern wird vor Augen geführt, dass sie Verantwortung tragen, wenn sie sich im Straßenverkehr bewegen.

4. Fächer- und stufenspezifische Arbeitsbereiche

     Berufsorientierung

Die Berufsorientierung an unserer Schule beginnt in der Jahrgangsstufe 8 und soll die Schüler bis zum Beginn der Qualifikationsphase II befähigen, sich mit den unterschiedlichsten Berufsfeldern und Studiengängen auseinander zu setzen. Dazu bietet das BOW-Team unseren Schülern folgende unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Veranstaltungen an:

  • JgSt 8: Potentialcheck
    in Zusammenarbeit mit dem Erftkreis
  • 9: Erstellung eines Lebenslaufs
    und eines Bewerbungsschreibens in den Fächern Deutsch, Politik und Englisch
  • 9: Information und Beratung
    zu möglichen Wegen zur Hochschulreife, unter anderem auch über Berufskollegs
  • EPh: Berufsorientierungswochen BOW
    Durchführung eines regionalen 14-tägigen Praktikums
  • Ab Q1: Berufs-Informations-Zentrum (BIZ)
    Auseinandersetzung mit den verschiedensten Berufen und Berufsausbildungsmöglichkeiten durch den Besuch des Berufsinformationszentrums bzw. in den Sprechstunden eines Vertreters des BIZ an unserer Schule.
  • Q1: spezielle Beratung
    Berufsberatung und Assessment-Training durch unseren Kooperationspartner VR-Bank
    Abend mit Berufsvertretern
  • Q2: UNI-Tage
    Möglichkeit zum Besuch von Informationsveranstaltungen der nahe gelegenen Universitäten und Einweisung in das Bewerbungsverfahren der Stiftung für Hochschulzugang (SfH)

Begleitet werden all diese Maßnahmen durch individuelle Beratungen der Lehrkräfte des BOW-Teams, die von Mitarbeitern der Agentur für Arbeit unterstützt werden.

Der Oberstufenkoordinator informiert individuell über Studienplatzwahl und Studienfinanzierung inkl. Auslandsoptionen.

     Sucht- und Drogenvorbeugung

Parallel zum Präventionstraining in den einzelnen Unterrichtsfächern findet in der Regel in Jahrgangsstufe 7 in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei eine Doppelstunde zur Suchtprävention statt. Auf Wunsch interessierter Eltern werden informative Elternabende angeboten.

     Streitschlichtung durch Schüler (Mediation)

Jedes Jahr werden im Rahmen der Profilkurse interessierte Schüler der Jahrgangsstufe 9 in einem 8-monatigen Trainingsprogramm zu Mediatoren ausgebildet. Sie vermitteln dann als neutrale Schlichter zwischen Konfliktparteien und helfen dabei, dass diese gemeinsam eine einvernehmliche Lösung finden. Ihre Hilfe ist vor allem bei Konflikten jüngerer Schüler gefragt.

In jeder großen Pause steht ein Schlichtungsteam in dem eigens dafür eingerichteten Streitschlichterraum zur Verfügung.

     Soziales Engagement

Die Schulgemeinde unterstützt regelmäßig karitative Organisationen und Projekte (z.B. Haus Lebenshilfe, Lichtbox). Sie reagiert dabei sowohl auf akut auftretende Katastrophen wie auf permanent vorliegende Probleme.

Im Generationendialog (Seniorengesprächskreis, Kontakt mit Pflegeheimen, PfiffiKuSS, Zeitzeugenprojekt) fördern wir die Diskussion und den Kompetenztransfer zwischen Jung und Alt.

5. Inklusion

Seit nunmehr drei Jahren gibt es inkludierenden Unterricht in zwei Klassen (z.Zt. in den Jahrgangsstufen 5 und 7). Zurzeit werden Schüler mit sozial-emotionalem Förderbedarf zielgleich unterrichtet. Unterstützt wird diese besondere pädagogische Aufgabe durch zwei Integrationshelfer und eine Förderschullehrerin mit fünf Wochenstunden sowie durch eine eigens dafür beauftragte Lehrkraft.

6. Bildung zur nachhaltigen Entwicklung

In den Bereichen Energie und Klima, Landwirtschaft, Ernährung und Weltbevölkerung, Mobilität und Verkehr sowie Wasser, Gewässer und Abwasser erörtern und erproben Schüler schwerpunktmäßig im naturwissenschaftlichen Unterricht Verhaltensweisen zum Ressourcensparen und zur Vermeidung von Umweltbelastungen im Sinne der AGENDA21. Dies fördert ein Bewusstsein für zukunftsfähige Entwicklungen und für nachhaltiges Wirtschaften.

Dabei sollen Schüler die Entwicklungsschritte und Ergebnisse ihrer schulischen Aktivitäten mit Maßnahmen und Projekten an anderen Orten und in anderen Ländern vergleichen.

Die Schulgemeinde arbeitet an der Verwirklichung dieser Ziele z. B. durch

  • Mitarbeit an AGENDA-Projekten
  • Mitarbeit im Umweltnetzwerk Erftstadt e.V.
  • Mitarbeit an nationalen und internationalen Netzwerk-Projekten
  • Zusammenarbeit mit den entsprechenden Gremien der Stadt Erftstadt.
  • Projekt Lichtbox

7. Besondere Angebote zu den Fächern

  • Englisch
    CAE Cambridge Certificate of English
    Big Challenge
    White Horse Theatre
  • Französisch
    DELF Zertifizierung
  • Deutsch
    Lesewettbewerb
  • Mathematik
    Mathematikolympiade
  • Physik
    KISS (Kinder sparen Strom)
    Experimentalworkshops
    Roberta-Regio-Zentrum im Rahmen des
    zdi LNU-Frechen Rhein Erft
  • Biologie
    Biotop
  • Informatik
    Teilnahme am Börsenspiel
    Robotik
    Roberta-Kurse
  • Musik
    Big Band
    Schulchor
  • Sport
    Stufe 5 Seeteufelcup (Schulzentrum)
    Stufe 6 Handballturnier (Stadtmeisterschaft aller weiterführenden Erftstädter Schulen)
    Stufe 7 Fußballturnier (Schulzentrum)
    Stufe 8 Basketballturnier (Realschule und Gymnasium)
    Stufe 9 Badmintonturnier (Stufenturnier)
    Teilnahme an Schulwettkämpfen (Handball, Fußball, LA, Schwimmen , Tischtennis und Tennis)
    Teilnahme am Citylauf Erftstadt
    Teilnahme am Köln-Marathon
    Sporthelferausbildung
  • Kunst
    Ausstellungen und Wettbewerbe
    Bild des Monats im Internet
    Karten zu Weihnachten

8. Zusätzliche Schulveranstaltungen

     Radfahrererkundungsfahrt

Im Rahmen der Mobilitätserziehung wird diese Fahrt für unsere 5er durchgeführt, damit sie zusammen mit der Polizei gefährliche Situationen auf dem Schulweg kennen lernen.

     Ökumenische Gottesdienste in der Erprobungsstufe

Neben dem Einschulungsgottesdienst findet für die Jahrgangsstufen 5 und 6 jeweils ein Mal pro Halbjahr ein ökumenischer Gottesdienst statt.

     Ersthelferausbildung und Schulsanitätsdienst

Ausgebildete Schüler kümmern sich während des Schulalltags und bei sportlichen und kulturellen Veranstaltungen um fachgerechte Erstversorgung von Erkrankten und Verletzten. Jährlich werden in Zusammenarbeit mit DRK und Unfallkasse Ersthelferausbildungen für Lehrer angeboten.

     Aufführungen der Literaturkurse

Die Darbietungen der Literaturkurse bilden traditionell einen kulturellen Höhepunkt des Schuljahres. Adaptierte Theaterstücke und Eigenproduktionen, wie beispielsweise Filme oder selbstgeschriebene Theaterstücke, zeigen die enorme Kreativität der Schülerschaft.

     Aufführungen der Theater-AG

Die 1976 gegründete AG hat über 150 Aufführungen verwirklicht. Neben dem Schauspiel zählen auch Bühnenbau, Maske und Technik zu den Aufgaben der AG.

     Schulkonzerte

Zur Tradition gehören die alljährlichen Schulkonzerte in der Aula. Hier erhalten die Schüler Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und Talente vorzustellen Jährlich wird der vom Verein der Freunde und Förderer gestiftete „Schüler-Oscar“ für besonderes außerunterrichtliches Engagement verliehen.

     Kreativer Abend der Abiturienten

Die Abiturientia verabschiedet sich mit einem künstlerischen, musischen, literarischen und sportlichen Programm.

     Abiturfeier

In festlichem Rahmen feiert die Schulgemeinde zusammen mit dem Bürgermeister und den Vertretern des Schulverwaltungsamtes die Übergabe der Abiturzeugnisse an die erfolgreiche Abiturientia.

     Projekttage und Schulfest

Im zweijährigen Turnus werden Projekttage und ein Schulfest, bei dem die Ergebnisse der Projekttage vorgestellt werden, durchgeführt.

III. Evaluation und Weiterentwicklung

Das Schulprogramm ist als Momentaufnahme eines dynamischen Prozesses zu verstehen, der angesichts sich ständig verän-dernder externer und interner Rahmenbedingungen auch zu Veränderungen des Programms führt.
Unter diesem Aspekt sind Überprüfung und Bewertung des Schulprogramms eine kontinuierliche Aufgabe, bei der alle Schulgruppen mit einbezogen werden und zur Weiterentwicklung und Optimierung beitragen. Die Verabschiedung von Veränderungen des Schulprogramms erfolgt in der Schulkonferenz.

Erftstadt, den 04.02.2015