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Einladung zum Schulkonzert

Die Fachschaft Musik lädt ein zum Schulkonzert am Donnerstag, den 02.07.2026 um 19 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre musikalischen Erarbeitungen dieses Schuljahres in den verschiedenen Chören und Bands der Schule. Das sehr abwechslungsreiche Programm reicht von Jazzklassikern wie Chatanooga Choo Choo bis zu Rockhymnen wie Summer of 69. Auch der Schüler-Oskar wird an diesem Abend verliehen. Die Vortragenden freuen sich, Sie/euch beim Schulkonzert begrüßen zu dürfen. Der Eintritt ist frei.

Shakespeare or Shakesfear?

At dawn twenty scholars made their eager way,
To seek in Shakespeare’s world both thought and art;
They learned how words still shape our lives today,
And how they speak of family and heart.

They asked what place was given unto wives,
How women moved within the poet’s age;
They weighed old customs against modern lives,
And brought such questions boldly to the stage.

They penned new verses in the master’s vein,
And acted scenes with laughter, voice, and cheer;
Good food and company eased every strain,
Though home they journeyed late, their minds were clear.

Their teachers smiled to see such spirits prove
That learning thrives where curiosity moves.

Kurzübersetzung: Die beiden Englisch-Leistungskurse des Jahrgangs Q1 sind diese Woche Mittwoch gemeinsam ins Schülerlabor nach Bochum gefahren, um ein Shakespeare-Projekt durchzuführen und ein wenig Uniluft zu schnuppern. 

J. Engels und K. Küstner

 

Message In A Bottle

Der Literaturkurs der Q1 hat in diesem Schuljahr ein eigenes Stück entwickelt und geschrieben und lädt nun herzlich ein zur Uraufführung.
Das Stück „Message In A Bottle“ enthält ein bisschen Brecht („Der gute Mensch von Sezuan“) und greift die momentane multiple Menschheitskrisensituation auf, dabei spielen auch Songs eine wichtige Rolle…

Die Aufführung findet statt am kommenden Dienstag, 23.06., um 19:30 h im Saal der Waldorfschule in Erftstadt-Liblar.

UNESCO-Schule im Einsatz: Stadtradeln für Klima und Lebensqualität

Als UNESCO-Schule sind wir besonders gefordert, nachhaltige Mobilität zu fördern und ein Bewusstsein für Klima und Lebensqualität zu schaffen. Macht vom  21.6. bis 11. 7.2026 mit beim Stadtradeln für das Team „Gymnasium Lechenich“! Es gibt viele Gründe, sich für eine stärkere Verlagerung unserer Mobilität auf das Fahrrad einzusetzen: die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden, weniger CO2-Ausstoß und weniger Verkehrslärm. Für unsere Schülerinnen und Schüler bietet sich zudem die Gelegenheit, ihre Mobilität unabhängiger zu gestalten und zu entdecken! Genauere Informationen finden Sie hier. Registrieren unter www.stadtradeln.de/erftstadt.

   

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins

Liebe Mitglieder,

zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Vereins der Freunde und Förderer des städtischen Gymnasiums Lechenich e.V. am 15.06.2026 um 18.00 Uhr in Raum A016 des Gymnasiums Lechenich möchten wir Sie herzlich einladen.

Hier finden Sie die aktuelle Tagesordnung. 

Mit freundlichen Grüßen
Franziska Feierabend
(Vorsitzende)

 

 

Würde, Wünsche und die Zeit, die bleibt

Was erwartet einen eigentlich in einem Hospiz?

Mit dieser Frage im Kopf besuchte unser Philosophie-Kurs der 9. Klasse im Rahmen des Themas „Tod und Sterben“ das Hospiz „Erftaue“ in Liblar. Wir waren neugierig, offen und gleichzeitig etwas aufgeregt. Doch schon nach  Minuten merkten wir, dass unsere Vorstellungen nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmten: Statt einer traurigen Atmosphäre erwarteten uns freundliche Menschen, viel Herzlichkeit, fröhliche Gespräche und ein Ort, an dem die Lebensqualität und die Wünsche der Gäste im Mittelpunkt stehen.

Besonders überraschend war für uns, wie sehr auf die individuellen Wünsche der Gäste eingegangen wird. Im Hospiz leben erwachsene Menschen ab 18 Jahren, und jeder Gast soll die verbleibende Zeit nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten können. Uns wurde erklärt, dass dort vieles möglich gemacht wird, was den Gästen Freude bereitet. So können sie zum Beispiel auch nachts lange Computerspiele spielen, Gitarre spielen oder anderen Hobbys nachgehen, wenn sie das möchten. Sogar Urlaubsreisen für einige Tage sind möglich, sofern der Gesundheitszustand es zulässt und die notwendige Betreuung organisiert werden kann. Dieses Maß an Selbstbestimmung und Lebensqualität hatten viele von uns vorher nicht erwartet und fanden es sehr beeindruckend.

Anschließend führte man uns durch das Hospiz und stellte uns einige Gäste vor. Danach verbrachten wir gemeinsam Zeit mit ihnen. In kleinen Gruppen backten wir Waffeln, lachten viel und kamen miteinander ins Gespräch. Außerdem spielten wir verschiedene Spiele, darunter „Hello Fun“ und „Mensch ärgere dich nicht“. Die gemeinsame Zeit war sehr angenehm und sorgte für viele schöne Momente. Es war bemerkenswert zu sehen, wie viel Freude, Humor und Lebensmut trotz schwieriger Lebenssituationen vorhanden sein können.

Insgesamt war der Tag im Hospiz eine besondere und sehr lehrreiche Erfahrung. Wir konnten viele neue Eindrücke sammeln und haben gelernt, dass ein Hospiz nicht nur ein Ort des Abschieds ist, sondern vor allem ein Ort der Menschlichkeit, Fürsorge und Lebensqualität. Der Besuch hat uns gezeigt, wie wichtig Zeit, Respekt und gegenseitige Unterstützung sind. Außerdem haben wir verstanden, dass das Leben wertvoll ist und dass jeder Mensch das Recht haben sollte, seine Zeit nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Diese Erkenntnisse werden wir sicherlich noch lange mitnehmen und vielleicht auch bewusster darüber nachdenken, wie wir unser eigenes Leben gestalten und wie wir anderen Menschen begegnen.

 

 

 

Il a fait chaud! Frankreichaustausch mit Hochsommerfeeling

Wir waren diesmal nur mit einer kleinen Gruppe (21 Schüler:innen) in Frankreich, an unserer Partnerschule, dem Collège Paul Éluard in Gennes und wurden sehr herzlich von den Gastfamilien empfangen. Die ersten Tage war es über 30 Grad heiß und es gab viele Mücken. Das Programm war intensiv gefüllt mit Schulalltag, Hospitationen im Unterricht, Kantinenessen, gemeinsamen Spielen, Ausflug nach Les Sables d’Olonne ans Meer und einer Überquerung des Chenal mit einem Fährboot (Start und Ende der bekannten Segelregatta Vendée Globe) und Zeit am Strand. Bei einem abschließenden „Apéritif dinatoire“ auf dem Schulhof des Colleges mit allen teilnehmenden Familien konnte die vergangene Woche reflektiert und die verschiedensten kulinarischen Beiträge probiert werden.

Diese erlebnisreiche Woche wurde – wie jedes Jahr – finanziell großzügig durch das Deutsch-Französische Jugendwerk unterstützt, ohne diesen Zuschuss wäre die Fahrt nicht realisierbar.

Nächstes Jahr findet der Austausch wieder statt, es wollen über 30 französische Schüler:innen teilnehmen. Ein Termin steht noch nicht fest, aber wir würden uns freuen, wenn möglichst viele neue 7er-Kinder teilnehmen möchten!  

Wer sich schon mal einen Eindruck verschaffen möchte, wie aufregend der Austausch ist, kann hier in einem (fiktiven) Brief einer Teilnehmenden lesen, wie aufregend es wirklich war. 

 

Zeitreise ins Römische Reich

In den Archäologischen Park nach Xanten ging die Fahrt der 6. Klassen mit ihren Klassen- und Geschichtslehrer:innen am vergangenen Montag. Vor Ort stand eine Rallye zu Themen rund um die rekonstruierte Stadt an der römischen Rheingrenze auf dem Programm, die die Kinder eigenständig auf dem großen Gelände bewältigten. Museum, Hüpfkissen und Spieleburg waren weitere Highlights.

Kaiser, Legionäre, Gladiatoren – zum Römischen Reich fällt wohl den meisten Menschen einiges ein. Aber welche Brettspiele kannten die Römer schon? Wie kann man in einem riesigen Amphitheater die Menschen in der Arena verstehen? Wie saß (oder besser: lag) man beim Abendessen mit Freunden? Und vor allem – wie riesig und prachtvoll waren bitte selbst im kalten Nordwesten des Imperiums die Städte, so wie die „Colonia Ulpia Traiana“, der Vorgänger des heutigen Xanten??

Das alles haben die 6. Klassen herausbekommen, erfahren und erlaufen auf einer Exkursion zum Archäologischen Park Xanten am Montag, den 8.06.2026. Mit zwei Bussen ging es an den Niederrhein und dann direkt auf eigene Faust in kleinen Rallye-Gruppen über das weite Gelände, das mit rekonstruierten Türmen, Toren, Wegen und Baumreihen die Umrisse und einzelnen Viertel der Römerstadt wiedergibt. Vom Hafentempel zum Amphitheater, von den Thermen zu den Themenpavillons mussten knifflige Fragen beantwortet, Dekorationen abgezeichnet und akustische Tests durchgeführt werden, um möglichst auf die volle Punktzahl zu kommen. Aber es blieb auch noch genug Zeit für eine Picknickpause, eine Runde durch das Spielhaus oder das Museum, und vor allem für das gemeinsame Hüpfen auf den großen Luft- und Wasserkissen! Gut gelaunt trotz Staus machten wir uns dann wieder auf die Heimreise und bedanken uns herzlich für die tolle Organisation durch Frau Krampf!

Die Klassen- und Geschichtslehrer:innen der 6a, b und c

Köln 99ers zu Gast bei der Basketball-AG

Wie funktioniert Basketball im Rollstuhl? Dieser Frage gingen unsere Schüler gemeinsam mit einem Spieler der Köln 99ers in einem abwechslungsreichen Workshop nach.

Die Basketball-AG erhielt kürzlich Besuch von einem Spieler des Rollstuhlbasketballvereins Köln 99ers. In einem einstündigen Workshop lernten unsere Schülerinnen und Schüler die Grundlagen des Rollstuhlbasketballs kennen und konnten die Sportart selbst ausprobieren.

Auf dem Programm standen Ballhandling, das sichere Manövrieren des Sportrollstuhls, Stellungsspiel sowie typische Fahrwege auf dem Spielfeld. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die wichtigsten Regeln des Rollstuhlbasketballs. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Spiel, in dem die zuvor erlernten Inhalte direkt angewendet werden konnten.

Besonders wertvoll war dabei die Erfahrung gelebter Inklusion. Im Rollstuhlbasketball spielen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in einer Mannschaft. Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie selbstverständlich Teilhabe, gegenseitiger Respekt und Miteinander im Sport funktionieren können.

Die Basketball-AG bedankt sich herzlich bei den Köln 99ers für den Besuch und die spannenden Einblicke in eine faszinierende Sportart.

Lukas Piechatzek