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Köln 99ers zu Gast bei der Basketball-AG

Wie funktioniert Basketball im Rollstuhl? Dieser Frage gingen unsere Schüler gemeinsam mit einem Spieler der Köln 99ers in einem abwechslungsreichen Workshop nach.

Die Basketball-AG erhielt kürzlich Besuch von einem Spieler des Rollstuhlbasketballvereins Köln 99ers. In einem einstündigen Workshop lernten unsere Schülerinnen und Schüler die Grundlagen des Rollstuhlbasketballs kennen und konnten die Sportart selbst ausprobieren.

Auf dem Programm standen Ballhandling, das sichere Manövrieren des Sportrollstuhls, Stellungsspiel sowie typische Fahrwege auf dem Spielfeld. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die wichtigsten Regeln des Rollstuhlbasketballs. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Spiel, in dem die zuvor erlernten Inhalte direkt angewendet werden konnten.

Besonders wertvoll war dabei die Erfahrung gelebter Inklusion. Im Rollstuhlbasketball spielen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in einer Mannschaft. Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie selbstverständlich Teilhabe, gegenseitiger Respekt und Miteinander im Sport funktionieren können.

Die Basketball-AG bedankt sich herzlich bei den Köln 99ers für den Besuch und die spannenden Einblicke in eine faszinierende Sportart.

Lukas Piechatzek

Rollstuhlbasketball: Gemeinsam und gleichberechtigt Sport treiben

Angelehnt an das SDG (sustainable development goal) Nummer 10: Keine Ungleichheiten, hatten der WP Kurs Biologie Sport der Jahrgangsstufe 9, sowie die Q1 der UNESCO- Projektschule Gymnasium Lechenich am 13.06.2022 die Möglichkeit eine neue Sportart auszuprobieren- Rollstuhlbasketball.

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Dank Frau Behrensmeier und Frau Hobbs kamen zwei Mitglieder des Brühler Turnvereins mit 10 Sportrollstühlen an unsere Schule. Hanno Drebber und Jörg Schinkel waren unsere Trainer für den Tag. Sie erklärten uns den Sportrollstuhl und dass jeder Rollstuhlbasketball spielen kann, mit Behinderung oder ohne.

Dann ging es auch direkt los. Die ersten 10 Schülerinnen und Schüler duften sich in die Rollstühle setzen und losfahren. Fast alle hatten nach ein paar Minuten den Dreh raus und somit konnte man für das Spiel am Ende der Stunde trainieren. Es wurde Slalom, Dribbling, Passen und Korbleger geübt. Danach waren die Schülerinnen und Schüler gewappnet für das Passspiel und den Umgang mit dem Ball während des Spiels. Das Fahren und Spielen machte allen großen Spaß und es war beeindruckend, wie sicher man mit dem Rollstuhl im Laufe der Zeit umgehen konnte. Das Highlight des Tages war das anschließende Basketballspiel in jeweils zwei Teams gegeneinander.

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Das Ziel dieser Stunde war, durch die gemeinsame Erfahrung mit dem Rollstuhl einen Beitrag für die gesellschaftliche Inklusion zu leisten. Dafür bietet sich die Sportart Rollstuhlbasketball als Inklusionsprojekt besonders an, da im Rollstuhl alle die gleichen Voraussetzungen haben.

Liv Kramme (9c)