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Wimba – Aufführung der Musical AG 2017

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Am Dienstag, den 14. Februar 2017 findet um 19:00 Uhr in der Aula die diesjährige Aufführung unserer Musical-AG statt, zu der wir die gesamte Schulgemeinde herzlich einladen. Die Musiker der Bigband unter Leitung von Florens Neuheuser, die Unterstufenband unter Leitung von Volker Priwitzer und die Musical-AG unter Leitung von Michael Meyer studierten wegen des großen Erfolges des Musicals „Eule findet den Beat“ im Schuljahr 2015/16 in diesem Jahr das Musical „Wimba“ bereits seit Beginn des aktuellen Schuljahres ein.

Im originalen Verlagstext heißt es:

„Im  Urwald  weißt  du  nie  so  recht,  was  ist  Täuschung,  was  ist  echt.“  Das  wird auch einem jungen Forscherteam klar, das sein Camp verlässt und auf eigene Faust  den  Urwald  erkundet.  Durch  eine  geheimnisvolle  Tropfsteinhöhle  gelangen die vier Freunde zu einer Lichtung. Während sie voller Wissensdurst die fantastisch anmutende Umgebung untersuchen, geschehen seltsame Dinge. Handy und Kompass versagen. Ein Mitglied der Gruppe verschwindet spurlos.
Skurrile sprechende Tiere und Pflanzen tauchen auf. Als sich dann auch noch ein unheimlicher Steinklotz zu Wort meldet und ein Opferfest ankündigt, wird die  Lage  bedrohlich.  Können  die  zauberhaften  Schleierelfen  hier  noch  vielleicht helfen?

Exotische  Bilder,  originelle  Figuren  und  eine  spannende  Geschichte  mit  viel Wortwitz  entführen  das  Publikum  in  eine  fantastische  Traumwelt.  Ebenso vielfarbig  ist  die  Musik:  Eine  Mischung  aus  Rock,  Pop,  Reggae  und  Ska  sorgt für  den  passenden  Dschungelsound.  Auch  wird  kräftig  die  Urwaldtrommel gerührt.  Bläser,  Streicher  und eine  umfangreiche  Rhythmusgruppe  bieten „handgemachte“  Musik  voll  unbändiger  Spiellaune,  die  zum  Mitsingen,  Mittanzen und zum Nachspielen anregt.“

Am Mittwoch, den 15. Februar 2017 findet insbesondere für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen in Erfstadt um 10:00 Uhr eine weitere Aufführung des Musicals in der Aula statt. WIr freuen uns darauf, möglichst viele „kleine“ Gäste begrüßen zu können.

H.-P. Hillebrand

Musical AG – Gymnasium Lechenich

Eine kleine Eule findet ihren Beat

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lechenich führen in der Aula durch verschiedene Musikstile

Eine kleine Eule, ein echter Musiklaie, verlässt ihren geliebten Wald, um neugierig einem Klang zu folgen, der sich als Start zu einer aufregenden musikalischen Reise zu verschiedenen Musikstilen entpuppt.
Dabei begegnet sie acht Tieren, die ihr ihre jeweilige Lieblingsmusik zeigen und erklären. So lernt sie Pop, Jazz, Rock, die Oper, Punk, Reggae, Hip Hop und Elektro kennen. Berauscht und entzückt von der Vielfalt an Klängen, Rhythmen und Gesang – kehrt sie schließlich völlig erschöpft in ihren Wald zurück. Und im Gepäck hat sie schließlich ihren eigenen Beat.

Den eigenen Beat zu finden, das ist die Aufforderung des aufwendig eingeübten Stückes der drei Komponistinnen Nina Grätz, Christina Raack und Charlotte Simon (2014).
Die Musiker der Bigband unter Leitung von Florens Neuheuser, die Unterstufenband unter Leitung von Volker Priwitzer und die Musical-AG unter Leitung von Michael Meyer studierten das Musical bereits seit dem neuen Schuljahr ein.
Einmal pro Woche wurden in den einzelnen AG´s die Musikstücke geübt, die Lieder sowie Szenen geprobt und über Verkleidungen nachgedacht.
Kurz vor den Aufführungen am 2. und 3. Februar durften alle 35 Schülerinnen und Schüler drei intensive Probetage in der Jugendherberge Gerolstein verbringen, wo zum ersten Mal alle gemeinsam proben konnten.

Ein gemeinsames Musik- oder Musicalprojekt auf die Beine zu stellen, war schon seit längerer Zeit im Gespräch. Die Musikkollegen des Lechenicher Gymnasiums hatten zudem die Idee eine große Anzahl Schülerinnen und Schüler einzubinden, aber auch unterschiedliche Altersgruppen zusammenzubringen. Dazu machten sie sich die Arbeit, die Noten des lediglich als Playback-Stück vorliegenden Musicals für die Besetzungen der beiden Bands zu arrangieren und abzustimmen. Aber sie zeigten nicht nur ihr komponistisches Know-How, auch körperlicher Einsatz war gefragt. Den offenbarte Volker Priwitzer in der Rolle des quirlig herumwirbelnden und überdrehten Operndirigenten.

Dass das Projekt gelungen ist und dazu alle Beteiligten großen Spaß hatten, zeigte die große Resonanz seitens des begeisterten Publikums bei beiden Aufführungen. Vor allem aber die strahlenden Gesichter der MusikerInnen, SchauspielerInnen und SängerInnen.

D. Krampf