Schlagwortarchiv: Shakespeare

Shakespeare or Shakesfear?

At dawn twenty scholars made their eager way,
To seek in Shakespeare’s world both thought and art;
They learned how words still shape our lives today,
And how they speak of family and heart.

They asked what place was given unto wives,
How women moved within the poet’s age;
They weighed old customs against modern lives,
And brought such questions boldly to the stage.

They penned new verses in the master’s vein,
And acted scenes with laughter, voice, and cheer;
Good food and company eased every strain,
Though home they journeyed late, their minds were clear.

Their teachers smiled to see such spirits prove
That learning thrives where curiosity moves.

Kurzübersetzung: Die beiden Englisch-Leistungskurse des Jahrgangs Q1 sind diese Woche Mittwoch gemeinsam ins Schülerlabor nach Bochum gefahren, um ein Shakespeare-Projekt durchzuführen und ein wenig Uniluft zu schnuppern. 

J. Engels und K. Küstner

 

Liebe, Leidenschaft und Tragödie: „Romeo und Julia“ auf unserer Theaterbühne

Im 48. Jahr ihres Bestehens hat sich die Theater-AG am Gymnasium Lechenich erstmals mit einem der wohl bekanntesten Stoffe der Theatergeschichte auseinandergesetzt und lädt nun herzlich zu den Aufführungen ein. Am Freitag, 15.03. und Samstag, 16.03.24 wird „Romeo und Julia“ in einer aktualisierten Fassung von Anke Ruge, frei nach William Shakespeare, auf der Aulabühne des Gymnasiums zu sehen sein. Die Geschichte von zwei aus verfeindeten Familien stammenden sich aussichtslos Liebenden hat in unserer von zunehmenden Polarisierungen geprägten Zeit sicher nichts an Aktualität und Relevanz verloren. Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr. Karten zum Preis von 5€ (erm. 3€) können ab sofort während der Pausenzeiten im Sekretariat erworben werden sowie an der Abendkasse.

Wir freuen uns über regen Besuch!

Aufführungen der Theater-AG am 17./18. März

Im 48. Jahr ihres Bestehens widmet sich die Theater-AG am Gymnasium Lechenich bereits zum 3. Mal dem bekannten „Sommernachtstraum“. Die klassische Komödie Shakespeares um zwei Liebespaare, Elfen, Herrscher, Handwerker und einen verwunschenen Wald präsentieren wir dieses Mal am 17./18. März (Beginn jeweils um 19:30 h) als kurzweilige und temporeiche Adaption mit leicht veränderter Rahmenhandlung, in moderner Sprache und auf das Wesentliche reduziert…

„Warum sollte das Schicksal der Menschen mich kümmern?
Sie gingen aus dem Wald hinaus in ihre eigene Welt.
Warum sollte sich der Herr der Natur um sie sorgen, wo sie doch glauben, die Natur hinter sich gelassen zu haben?“

Die Beteiligten freuen sich über regen Besuch. Hier finden Sie den Programmzettel.