Mobil sein – heißt ja eigentlich, „sich bewegen“ zu können von A nach B. Dafür gelten gewisse Spielregeln, weil wir viele sind und der Platz auf unseren Straßen begrenzt. Vor allem die Straßen vor und hinter der Schule sind regelmäßig Schauplatz von Elternfahrzeugen, die Stoßstange an Stoßstange durchs Gedränge rollen und gerne direkt vor dem Eingang anhalten, um Kinder, die dringend Bewegungsbedarf haben, dort abzusetzen. Am Montag, den 22. September, starteten Lehrkräfte, Eltern und Schülervertreterinnen, gekleidet in Warnwesten, eine freundliche Aufklärungsaktion, um auf die Hol- und Bringzonen in der Dr.-Josef-Fieger-Str. und am Kölner Ring hinzuweisen. Die meisten sahen es ein und wir hoffen auf einen nachhaltigen Erfolg unserer Aktion! Die Polizei unterstützte uns an diesem Tag mit Kontrollen der Mopeds und der E-Scooter der Schülerschaft, so dass auf dem ganzen Gelände ein sehr quirliges Treiben zu beobachten war.





