Biologie

Biologie

Das Fach

„Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.“

(Charles Darwin)

Der Beitrag der Biologie zur Welterschließung liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. Biologische Erkenntnisse haben für viele Bereiche eine hohe gesellschaftliche Relevanz und gewinnen auch in der technischen Anwendung zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung.

Am Gymnasium Lechenich erwerben Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten im Fach Biologie. Wissenschaftspropädeutisches Arbeiten wird z.B. mittels moderner Mikroskope und Stereolupen erlernt. Aber auch eine Vielzahl von Modellen und Dauerpräparaten, der Einsatz digitaler Medien, die Durchführung von Exkursionen und das hauseigene Biotop ermöglichen einen anschaulichen und zeitgemäßen Unterricht.

Unterstützend zu den bereits genannten Medien werden im Unterricht in den verschiedenen Jahrgangsstufen folgende Lehrwerke eingesetzt:

Stufe 5/6

Stufe 7/9

Einführungsphase

Quali.-Phase

Fach Biologie

Fach Biologie

Fach Biologie

Fach Biologie

Um unseren Schülerinnen und Schülern einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen bieten wir eine Biotop-AG in unserem Schul-Biotop an.

Lehrteam

Lehrteam

 

  • Frau Block (Biologie, Deutsch, Kunst, Pädagogik)
  • Frau Ehrle (Biologie, Deutsch)
  • Herr Jung (Biologie, Geschichte)
  • Frau Kerstiens (Biologie, Erdkunde)
  • Herr Mildner (Biologie, Sport)
  • Herr Neugaertner (Biologie, katholische Religion)

 

Weitere Unterstützung in den Jahrgangsstufen 5 und 6 erhalten wir durch Frau Behrensmeier.
Fachvorsitzende ist derzeit Frau Ehrle. Ihr Stellvertreter ist Herr Jung.
Leiter der Biotop-AG sowie Ansprechpartner für die Ausbildung zur Schulsanitäterin / zum Schulsanitäter ist Herr Neugaertner.

Leistungskonzept

Grundsätze der Leistungsbewertung (Sek. II)

  1. Als Instrumente für die Beurteilung der schriftlichen Leistung werden Klausuren und ggf. Facharbeiten herangezogen:

Klausuren:

 

Stufe Anzahl der Klausuren Dauer der Klausur

(in Min.)

Eph – 1. Halbjahr 1 90
Eph – 2. Halbjahr 2 90
Q1 – 1. Halbjahr 2 GK: 90 LK: 135
Q1 – 2. Halbjahr 2

(alternativ: 1 + Facharbeit)

Q2 – 1. Halbjahr 2 GK: 135 LK: 180
Q2 – 2. Halbjahr 1

(+ Abiturklausur)

GK:

180

LK:

255

 

  • Klausuren orientieren sich immer am Abiturformat und am jeweiligen Lernstand der Schülerinnen und Schüler.
  • Klausuren bereiten die Aufgabentypen des Zentralabiturs sukzessive vor; dabei wird der Grad der Vorstrukturierung zurückgefahren.
  • In den Aufgabenstellungen werden die fachspezifischen Operatoren verwendet.

Die Zuordnung der Hilfspunkte zu den Notenstufen orientiert sich in der Qualifikationsphase am Zuordnungsschema des Zentralabiturs. Die Note ausreichend soll bei Erreichen von ca. 50 % der Hilfspunkte erteilt werden. Eine Absenkung der Note kann gemäß APO-GOSt bei häufigen Verstößen gegen die Sprachrichtigkeit vorgenommen werden.

 Facharbeiten:

  • Die Regelung von § 13 Abs.3 APOGOSt, nach der „in der Qualifikationsphase […] nach Festlegung durch die Schule eine Klausur durch eine Facharbeit ersetzt“ wird, wird angewendet.
  • Die Schülerinnen und Schüler erstellen eine Facharbeit im Rahmen der schulintern festgelegten Kriterien.
  1. Beurteilungsbereich: Sonstige Mitarbeit

Folgende Aspekte sollen bei der Leistungsbewertung der sonstigen Mitarbeit eine Rolle spielen (die Liste ist nicht abschließend):

  • Verfügbarkeit biologischen Grundwissens
  • Sicherheit und Richtigkeit in der Verwendung der biologischen Fachsprache
  • Sicherheit, Eigenständigkeit und Kreativität beim Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen (z. B. beim Aufstellen von Hypothesen, bei Planung und Durchführung von Experimenten, beim Umgang mit Modellen, …)
  • Zielgerichtetheit bei der themenbezogenen Auswahl von Informationen und Sorgfalt und Sachrichtigkeit beim Belegen von Quellen
  • Sauberkeit, Vollständigkeit und Übersichtlichkeit der Unterrichtsdokumentation, ggf. Portfolio
  • Sachrichtigkeit, Klarheit, Strukturiertheit, Fokussierung, Ziel- und Adressatenbezogenheit in mündlichen und schriftlichen Darstellungsformen, auch mediengestützt
  • Sachbezogenheit, Fachrichtigkeit sowie Differenziertheit in verschiedenen Kommunikationssituation (z. B. Informationsaustausch, Diskussion, Feedback, …)
  • Reflexions- und Kritikfähigkeit
  • Schlüssigkeit und Differenziertheit der Werturteile, auch bei Perspektivwechsel
  • Fundiertheit und Eigenständigkeit der Entscheidungsfindung in Dilemmasituationen